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<pre>Nach unserer Annahme macht sich am kommenden Samstag vor allem die Freiburger Defensivabteilung um den prognostizierten Teilerfolg verdient. Der seit Wochen hochkonzentriert arbeitenden Abwehr ist es zuzutrauen, die Hoffenheimer nie nach Wunsch zur Entfaltung kommen zu lassen.  <p> Während in Stuttgart mit Jürgen Kramny seit vergangener Woche ein neuer Mann am Ruder ist, vertraut Werder (noch) auf Viktor Skripnik. Wenn aber nicht bald der Befreiungsschlag gelingt, muss sich auch der Ukrainer Sorgen um seinen Job machen. Kramny kassierte bei seinem BL-Debüt mit dem VfB eine 1:4-Pleite in Dortmund.  <p>  Einen Selbstläufer erwartet im Umfeld der Hoffenheimer aber niemand — zu ausgeglichen ist die Bundesliga. <p> Video: Gladbachs Sportdirektor Max Eberl verlängerte seinen Vertrag bis 2020 (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Die bislang fehlenden Konzepte in der Fremde dürften somit nun auch zur Folge haben, dass der unlängst gegen Nürnberg platzende Knoten in Hoffenheim nicht die erhoffte Rolle spielt.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Ein bisschen kurz gegriffen wäre es dann vermutlich aber doch, den Fehlstart in das neue Jahr lediglich auf tragische Verwicklungen zurückzuführen; immerhin hatten erst unzählige individuelle Patzer das Künstlerpech konsequent auf die eigene Seite gelockt.  <p>  Nach drei Pleiten in Serie waren die Freiburger schließlich selbst im historischen Stuttgarter Katastrophen-Jahr nicht über ein maues 2:2 im Ländle hinausgekommen: Gegen einen daheim merklich erstarkten VfB steht deshalb am Sonntag vermutlich wieder eine Niederlage auf dem Programm. <p> Video: Dieter Hecking analysiert Wolfsburgs „Last-Minute-Niederlage“ gegen Dortmund und hofft auf einen Lerneffekt. (Quelle: YouTube/Spox) <p>  Ob das auch nach dem Samstags-Spiel gegen den SC Freiburg noch so sein wird?  </pre> 


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<pre> Seit dort jedoch mit Julian Nagelsmann ebenfalls ein neuer Übungsleiter das Trainerzepter schwingt, agieren die Sinsheimer teilweise wie ausgewechselt. In der Folge dürften auch die Claims am Samstag alles andere als klar abgesteckt sein.  <p> Der Auftakt zu den „Darmstädter Schicksalswochen“ ging am Samstag allerdings daneben. Gegen den FC Augsburg setzte es eine 1:2-Heimpleite — trotz 1:0-Führung.  <p>  Der Heimschwäche des VfL ist es zu verdanken, dass sich die anstehende Prüfung in der Volkswagen-Arena möglicherweise aber doch als Ausnahme von der Regel empfiehlt — mit einem Heim-Dreier kamen die Niedersachsen in der laufenden Spielzeit überhaupt noch nicht in Berührung. <p>  Mit einer beeindruckenden Frühform nahm sich das Team gleich einmal zwei elitär angehauchte Vertreter der Bundesliga zur Brust, gegen die ein klassischer Fehlstart eigentlich so gut wie vorgezeichnet schien. <p>  „Wir haben schon öfters gesehen, was möglich ist, wenn die Last von den Jungs gefallen ist – wie es gegen Leipzig oder in Dortmund der Fall war. Dass wir dann auch da sein können und unser Spiel zeigen. Das nehmen wir uns vor“, erklärt Breitenreiter.  </pre>


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<pre> Mit diesem unerwarteten Auswärts-Dreier kletterten die Bremer in der Tabelle um einen Platz nach oben und sind nun an der 1Stelle zu finden. Der Abstand auf die gefürchteten Abstiegsplätze beträgt vier (Relegationsplatz) bzw. fünf Punkte (erster direkter Abstiegsplatz).  <p> In der Veltins-Arena setzte es zwei Pleiten in Folge, auswärts gab es gegen Hoffenheim und Augsburg zumindest ein Remis.   <p> Von der im vergangenen Jahr an den Tag gelegten Heimstärke war bei der Premiere in der Commerzbank-Arena schließlich überhaupt nichts zu sehen — stattdessen schlossen die deutlich zielstrebiger agierenden Fuggerstädter erstmals an ihre starken Leistungen des Vorjahres an. <p>  Hatte sich der Traum von der Königsklasse gegen den FC Liverpool schnell erledigt, fanden die Hoffenheimer auch eine Etage tiefer keinen Trost; in einem eigentlich nur mäßig besetzten Quartett hat die Konkurrenz das Ausscheiden bereits vorzeitig besiegelt.  <p> Von den insgesamt 23 Pflichtspielen zwischen Stuttgart und Mainz konnte der VfB neun gewinnen, während die Nullfünfer acht Mal siegreich blieben. Sechs Partien endeten mit einem Unentschieden.  </pre>


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<pre> Werden diese unschönen Resultate noch um die Pokal-Schlappe bei Astoria Walldorf ergänzt, ist der Eindruck einer sich zunehmend der Kontrolle entziehenden Talfahrt schon fast perfekt — mehr als vier Niederlagen am Stück hatten die Lilien nicht einmal in den Abstiegsjahren 1979 und 1982 kassiert.  <p> Schon im Viertelfinale im DFB-Pokal beim FC Schalke bot der VfL eine grottenschlechte Vorstellung und konnte froh sein, dass die Schalker ebenso schlecht spielten, womit den heillos überforderten „Wölfen“ ein Pokal-Debakel erspart geblieben ist.  <p>  Dabei gab es an den sportlichen Leistungen der Weinzierl-Elf in den vergangenen Wochen eigentlich nicht viel auszusetzen. Dass die Mannschaft mehr draufhat, wurde mit einigen starken Auftritten in der Europa League und dem Achtelfinaleinzug im DFB-Pokal sogar eindrucksvoll unter Beweis gestellt. <p>  Stuttgart hat in keinem seiner letzten 20 Heimspiele Unentschieden gespielt (10 Siege, 10 Niederlagen). In 24 Heimspielen der vergangenen Saison hielt Stuttgart nur viermal die Null. Die Bayern erzielte in fünf ihrer letzten sechs Auswärtsspiele im nationalen Wettbewerb der Saison 2024/25 drei oder mehr Tore. Bayern hielt in den letzten fünf Gastspielen in der MHPArena nur einmal die Null.  <p> Vor dem 6. Spieltag blickt der VfL nun allerdings nun schon auf eine vier Spiele andauernde sieglose Serie zurück, denn die jüngsten beiden Spiele brachten Niederlagen gegen Dortmund und Werder Bremen.  </pre>


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